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Zahlungsanbieter: Black Friday sorgt für mobilen Rekordumsatz

Zahlungsanbieter: Black Friday sorgt für mobilen Rekordumsatz

Dienstag, 4. Dezember 2018Lesezeit: 3 Minuten

Auch dieses Jahr sorgte der Black Friday einmal mehr für einen enormen Kaufrausch. Ein Rekordumsatz wurde in diesem Jahr allerdings auch über Online Geschäfte erwirtschaftet. MasterCard und Paypal profitieren überdurchschnittlich.

Der Black Friday ist mittlerweile auf der ganzen Welt bekannt für unschlagbare Angebote im Konsumgüterbereich. Die Kunden stürmen die Geschäfte mit der Hoffnung, die beliebtesten Angebote für sich zu ergattern zu können. Doch dieses Jahr trafen eine Vielzahl der Kunden die Entscheidung Ihre Black Friday Einkäufe von zuhause über Ihr Smartphone zu tätigen.

Gemäß Adobe Analytics war der diesjährige Black Friday „der erste Tag an dem alleine mit Smartphones mehr als zwei Milliarden US-Dollar Umsatz erwirtschaftet wurde.“ Die gesamten online Umsätze des diesjährigen Black Fridays belaufen sich dabei auf ein Rekordhoch von 6,4 Milliarden US-Dollar.

Am darauffolgenden Montag reagierten die Anleger am Kapitalmarkt. Aufgrund der erstaunlichen Entwicklung der Zahlungsanbieter und Tech Aktien als auch der herausragenden Ergebnisse des Black Fridays, sahen diverse Online-Payment Anbieter steigende Kurse. Allen voraus resultierte MasterCard am Montagsschluss nach dem Black Friday mit mehr als 5% im Plus zum Vortag.

MasterCard

MasterCard gilt als unschlagbarer Player in jeglichen Online Payment Bereichen. Aktuell fokussieren sich die US-Amerikaner auf den Ausbau ihres Co-Branding Partner Netzwerks und der ständigen Weiterentwicklung aktueller Technologien.

In Fortsetzung einer beeindruckenden Performance im ersten Halbjahr verzeichnete MasterCard ein starkes drittes Quartal. In allen Geschäftsbereichen konnte ein starkes Wachstum festgehalten werden. Vor Allem im Bereich der Transaktionsabwicklung wurde ein 22%-er Anstieg des Umsatzes im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet. Der Gesamtertrag des dritten Quartals belief sich auf 1,9 Milliarden US-Dollar, mehr als 30% über dem Q3-Vorjahresergebnis von 1,43 Milliarden US-Dollar.

PayPal

Ein weiterer Vorreiter im Bereich der Digitalen Bezahldienste ist das US-Amerikanische Unternehmen PayPal. Einer der wichtigsten Strategiepunkte der letzten Monate war die Partnerschaft zusammen mit Walmart und American Express. Auf der einen Seite können Kunden der PayPal Cash Mobile-App nun in allen WalMart Filialen in Nordamerika bargeldlos zahlen. Auf der anderen Seite erlaubt die Partnerschaft mit American Express, allen Inhabern von American Express Prämienpunkte diese bei jeglichen PayPal Händlern einzulösen.

Auch Paypal verzeichnete im Oktober ein starkes Wachstum im dritten Quartal. Der Gesamtumsatz wuchs im Vergleiche zum Vorjahr um 14% auf 3,68 Milliarden US-Dollar an. Die Gesamtanzahl aller Zahlungstransaktionen verbesserte sich sogar um 27% verglichen zum Vorjahr. Dies beläuft sich auf dein Gesamtes Zahlungsvolumen von 143 Milliarden US-Dollar – Ein Anstieg von 24% zum Vorjahresergebnis.

Die Aktien im Überblick

Die MasterCard Aktie wird aktuell bei USD 209,86 (04.12.2018) gehandelt. Das Jahreshoch lag bei USD 225,38 (01.10.2018), das Jahrestief bei USD 140,61 (05.12.2017). Bei Bloomberg setzen 40 Analysten die Aktie auf BUY, 4 auf HOLD und 2 Analysten auf SELL. Das zwölf-Monats-Kursziel wird aktuell auf USD 232,48 gesetzt.

Die PayPal Aktie wird aktuell bei USD 87,98 (04.12.2018) gehandelt. Das Jahreshoch lag bei USD 93,70 (13.09.2018), das Jahrestief bei USD 68,61 (04.12.2017). Bei Bloomberg setzen 39 Analysten die Aktie auf BUY, 9 auf HOLD und kein Analyst auf SELL. Das zwölf-Monats-Kursziel wird aktuell auf USD 98,93 gesetzt.

Da der weitere Kursverlauf der Aktie von einer Vielzahl konzernpolitischer, branchenspezifischer und ökonomischer Faktoren abhängig ist, sollten Anleger das Risiko bei ihren Investmententscheidungen berücksichtigen. Entwicklungen können jederzeit anders verlaufen, als Anleger es erwarten, wodurch Verluste entstehen können.

Wichtige Risiken:

Marktrisiko: Anleger sollten beachten, dass die Entwicklung des Aktienkurses von vielen unternehmerischen, konjunkturellen und ökonomischen Einflussfaktoren abhängig ist, die bei der Bildung einer entsprechenden Marktmeinung berücksichtigt werden sollten. Der Aktienkurs kann sich immer auch anders entwickeln als Anleger es erwarten, wodurch Verluste entstehen können. Zudem sind vergangene Wertentwicklungen und Analystenmeinungen kein Indikator für die Zukunft.

Emittenten- / Bonitätsrisiko: Anleger sind dem Risiko der Insolvenz, das heißt einer Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit des Emittenten (Vontobel Financial Products GmbH, Frankfurt am Main) ausgesetzt. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist möglich. Das Produkt unterliegt als Schuldverschreibung keiner Einlagensicherung.

 

Wichtige rechtliche Hinweise

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Um ausführliche Informationen, insbesondere zur Struktur und zu den mit einer Investition in die derivativen Finanzinstrumente verbundenen Risiken, zu erhalten, sollten potentielle Anleger den Basisprospekt lesen, der nebst den Endgültigen Angebotsbedingungen und etwaigen Nachträgen zu dem Basisprospekt auf der Internetseite des Emittenten, Vontobel Financial Products GmbH, Bockenheimer Landstraße 24, 60323 Frankfurt am Main, zertifikate.vontobel.com veröffentlicht ist. Darüber hinaus werden der Basisprospekt, etwaige Nachträge zu dem Basisprospekt, die Endgültigen Bedingungen sowie das Basisinformationsblatt beim Emittenten zur kostenlosen Ausgabe bereitgehalten.

Anleger werden gebeten, die bestehenden Verkaufsbeschränkungen zu beachten.

Näheres über Chancen und Risiken einer Anlage in derivative Finanzinstrumente erfahren Sie in der Broschüre "Basisinformationen über Wertpapiere und weitere Kapitalanlagen", welche Ihr Anlageberater Ihnen auf Wunsch gerne zur Verfügung stellt.

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15.10.2019 10:39:00

 
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