Gastbeitrag: Euro am Sonntag - Europas neue Qualitätsaktien

Mittwoch, 13. Juni 2018 Autor Stephan BauerLesezeit: 2 Minuten

 

Stephan Bauer

Stellvertretender Chefredakteur von Euro am Sonntag.

Der Diplom-Volkswirt begann seine journalistische Laufbahn im Frühjahr 1998 als Redakteur beim Wochentitel «Geldzeitung», der von Axel Springer herausgegeben wurde. Im Oktober 1998 startete Bauer, der sich bereits während des Studiums mit Geldanlagen und Aktien befasst hatte, bei der wöchentlich erscheinenden Finanzzeitung Euro am Sonntag. Ab September 2012 leitete der Ökonom das Ressort «Börse & Unter nehmen» der Zentralredaktion des Münchner Finanzen Verlages, einem der führenden Wirtschaftsverlage Deutschlands. Seit Juli 2016 ist der 50-Jährige stellvertretender Chefredakteur von Euro am Sonntag.

 

Gastbeitrag: Euro am Sonntag - Europas neue Qualitätsaktien

Hinter den Qualitätsaktien von €uro am Sonntag steht eine klare Investmentidee: Aktien, die auf Basis harter Kennziffern attraktiv bewertet sind, sollten sich auf lange Sicht besser entwickeln als der Gesamtmarkt. Einmal im Jahr, jeweils im Mai, werden zehn Papiere ausgewählt.

 

In den Index hat es auch dieses Mal wieder eine Mischung aus bekannten Klassikern und eher unbekannten Unternehmen geschafft. Den meisten Anlegern bekannt sind die beiden Schweizer Pharmakonzer - ne Roche und Novartis. Die Branche ist an der Börse derzeit nicht sonderlich populär: Bei vielen wichtigen Medikamenten läuft der Patentschutz ab, in den USA könnte die Regulierung verschärft werden. Konzerne wie Roche und Novartis verdienen aber weiterhin viel Geld und üllen ihre Pipeline mit neuen Wirkstoffen auf. Die Stimmung könnte sich also schon bald verbessern.

 

Weniger bekannt ist hierzulande St. James’s Place. Hinter dem nobel klingenden Namen verbringt sich ein britischer Finanzdienstleister, der unter anderem Lebensversicherungen und Pensionspläne vertreibt. Cas tellum, ein weiterer Zugang, ist eine schwedische Immobiliengesellschaft. Ebenfalls neu dabei sind der Spirituosenhersteller Diageo und der britische Industriekonzern BAE Systems. Lediglich ein Unternehmen aus Deutschland hat es in den Index geschafft, der Schmierstoffhersteller Fuchs Petrolub hat seinen Platz verteidigt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wichtige Risiken:

Marktrisiko: Anleger sollten beachten, dass die Entwicklung des Aktienkurses von vielen unternehmerischen, konjunkturellen und ökonomischen Einflussfaktoren abhängig ist, die bei der Bildung einer entsprechenden Marktmeinung berücksichtigt werden sollten. Der Aktienkurs kann sich immer auch anders entwickeln als Anleger es erwarten, wodurch Verluste entstehen können. Zudem sind vergangene Wertentwicklungen und Analystenmeinungen kein Indikator für die Zukunft.

Emittenten- / Bonitätsrisiko: Anleger sind dem Risiko der Insolvenz, das heißt einer Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit des Emittenten (Vontobel Financial Products GmbH, Frankfurt am Main) ausgesetzt. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist möglich. Das Produkt unterliegt als Schuldverschreibung keiner Einlagensicherung.

 

Rechtliche Hinweise:
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24.10.2018 02:48:54

 
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